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Heute startet die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag

"Würdest Du jemanden mit HIV küssen? Klar, wenn er mein Typ ist". Diese und fünf weitere Fragen bilden den Auftakt der neuen Kampagne zum Welt-AIDS-Tag 2014. Mit Blick auf die immer noch vorherrschende Diskriminierung von Menschen mit HIV spricht sie die Bevölkerung direkt an: Was bedeutet HIV heute für Dich - wenn Du einen positiven Kollegen hast, zusammen in einer Wohngemeinschaft lebst oder Dich in einen HIV-positiven Menschen verliebt hast?

Die Kampagne thematisiert auf diese Weise unbegründete Ängste vor einer HIV-Übertragung im Alltag. Eingängige Informationen helfen dabei, diese Ängste hinter sich zu lassen, fördern so Respekt und Normalität im Umgang mit HIV-positiven Menschen. Es wird deutlich: HIV ist im alltäglichen Umgang nicht entscheidend. Wir alle können unbesorgt "positiv zusammen leben".

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HAJO 99 - November 2015

"Das HAJO erscheint mehrmals jährlich kostenlos in Schleswig-Holstein. Es richtet sich an alle Menschen die von der Heteronorm abweichen und sich beispielsweise über Termine, Events und Lokalitäten informieren wollen. Größtenteils enthält es Artikel rund um queeres Leben in Schleswig-Holstein. 

 

Hier findest Du die aktuelle 99. Ausgabe online. Viel Spass beim Lesen wünscht Dir deine HAKI e.V."

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BACK TO THE ROOTS: Frau Hoppe vs. LesBeat

Mit BACK TO THE ROOTS ist die maximum - die Benefizparty für den Lübecker CSD - am Samstag, 13. Dezember ab 22 Uhr zu Gast im Werkhof in der Kanalstr. 70. Hier feierten schon in den 90ern Lesben, Schwule und deren Freunde zusammen legendäre Partys.

An diese Nächte möchte DJ Frau Hoppe mit ihrem Musikmix aus Partyclassics, Charts, Pop, House und Disco anschließen und tritt gegen die Braunschweiger Percussionkünstlerin LesBeat an, die zu Hits aus 80er, 90er und heute trommelt, singt und tanzt.

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„Ich weiss was ich tu“

Nicht wenige, die selbst an der Immunschwächeerkrankung leiden, erleben offene oder verdeckte Diskriminierung in ihrem sozialen Umfeld, am Arbeitsplatz, im politischen und gesellschaftlichen Diskurs – oft auch vermittelt durch die Medien. Nicht wenige sind mit Verarmung konfrontiert. Nicht wenigen wird auch in Deutschland die regelmäßige medizinische Versorgung verweigert, weil sie (noch) keinen legalen Aufenthaltsstatus haben.

Auf Anregung der Aidshilfen in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein wurde Alexander Popp von der Deutschen AIDS-Hilfe im Rahmen eines Werkvertrages zum Regionalkoordinator Nord der Kampagne ICH WEISS WAS ICH TU bestellt. Alexander Popp war bereits viele Jahre in Nordrhein-Westfalen und auf Bundesebene in der Präventions- und Vernetzungsarbeit tätig, bevor er Ende 2012 nach Lübeck zog.

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