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SHITT - Schleswig-Holstein Inter* Trans* Tagung

Hier findet Ihr das Programmheft und weitere Informationen zur 1. Schleswig-Holstein Inter* Trans* Tagung vom 17.-.19. November in Kiel. 

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Waldschlösschen-Erklärung Trans*aktiv

In der Zeit vom 22. bis 24. August 2014 fand das zweite bundesweite Netzwerktreffen "Trans*Aktiv" von Vertretern verschiedener Organisationen, die sich für die Interessen von Menschen einsetzen, die geschlechtliche Vielfalt leben (also Transsexuelle, Transgender, Intersexuelle u.v.m), in der Akademie Waldschlösschen in der Nähe von Göttingen statt.

Im Zuge dieses Treffens wurde neben diversen Maßnahmen zur Verbesserung der Lebenssituation für den oben genannten Personenkreis auch die Gründung eines bundesweiten Dachverbands für alle beteiligten Organisationen und Gruppierungen bereits auf einer sehr konkreten Ebene diskutiert. Als Termin hierfür ist die Mitte des Jahres 2015 angedacht.

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Stellungnahme der HAKI e.V.

Stellungnahme der HAKI e.V. zum Bericht bei queer.de über die Entgleisung und Grenzüberschreitung eines Mitglieds der CDU in der Kieler Ratsversammlung.

Es ist ein primitives und destruktives Mittel, (Minderheiten-)Gruppen gegeneinander auszuspielen, falsche Vergleiche anzustellen und Themen in abwertender Weise miteinander zu verknüpfen, wie Herr Yıldırım von Pickardt dies in seiner Rede getan haben soll. Der Ton, die Sprache, die erzeugten Bilder entlarven die Intention des Sprechers. Es ist wichtig, das offenzulegen, deutliche Kritik zu üben und die Grenzüberschreitung zu benennen. Auch eine Richtigstellung, Distanzierung und Entschuldigung des Ratsherrn Cetin Yildirim von Pickardt, der CDU-Ratsfraktion Kiel und eine Aussage des CDU Kreisverband Kiel und der CDU Schleswig-Holstein zum Thema sind angebracht.

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Stuttgarter Erklärung

Die HAKI  unterzeichnet die Stuttgarter Erklärung und unterstützt damit die Forderung nach einer rechtlichen Anerkennung von Trans* und Inter*personen und der Verbesserung der medizinisch-therapeutischen Versorgungslage. 

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Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW

Die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW veröffentlichte eine Tagungsdokumentation „Diskriminierung und Gewalt stoppen! Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW“.
Was steckt hinter dem US-amerikanischen Konzept des Hassverbrechens und lässt es sich auch in NRW umsetzen?

Wie wirken mehrdimensionale Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zusammen? Was können Community, Politik und Selbsthilfe tun, um Gewalt und Diskriminierung gezielt zu begegnen?

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Jahreskonferenz "echte Vielfalt"

Am Montag, 10. November 2014 findet die erste Jahreskonferenz Echte Vielfalt des „Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein“ statt. Der Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein e.V. (LSVD) erstellt den Aktionsplan in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung.

Eröffnet wird die Jahreskonferenz Echte Vielfalt von Ministerin Kristin Alheit. Im Anschluss daran wird das Bündnis gegen Homophobie um neue Partner erweitert.

Fachlicher Schwerpunkt der Jahreskonferenz ist das Bild von Lesben, Schwulen und Transidenten in der Presse. Die Kommunikationswissenschaftlerin und Journalistin Elke Amberg informiert in ihrem Vortrag darüber, wie Medien über Lesben, Schwulen und Transidente berichten und welche Folgen die Berichterstattung für die öffentliche Wahrnehmung hat.

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Landtagsinitiative: §175-Opfer jetzt rehabilitieren!

In einer interfraktionellen Initiatve setzen sich Politiker_innen der Fraktonen von SPD, Bündnis 90 / Grüne und SSW dafür ein, Opfer des § 175 zu rehablitieren und Verurteiungen als Verstoß gegen die Menschenrechte zu brandmarken.Bis zum Jahre 1994 sind in der Bundesrepublik Deutschland rund 100.000 Ermittlungsver-fahren gegen Homosexuelle eingeleitet und 50.000 Verurteilungen auf der Grundlage des Paragrafen 175 StGB ergangen. In der DDR sind rund 1.300 Verurteilungen nachweisbar.

Gefängnisstrafen, soziale Isolierung und die Zerstörung der bürgerlichen Existenz waren häufige Folgen. Die wenigen noch lebenden Opfer und Zeitzeugen sind häufig traumatisiert. Sie wurden für das ihnen ergangene Unrecht nie rehabilitiert.

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“Fit fürs Coming-out” - Christopher-Street-Day am 31. Mai in Kiel

Mit Demonstration, Kino, Lesung, Gottesdienst und Empfang für eine bunte Gesellschaft auch im Sport

(dp) Am 31. Mai demonstrieren Kieler und Kielerinnen am Christopher-Street-Day (CSD) für die Rechte von Lesben, Schwulen, Bi- sowie Transsexuellen. Unter dem Motto „Fit fürs Coming-Out“ dreht sich die CSD-Woche um den Breiten- und Profisport. Schirmherr ist der ehemalige Profisportler und Autor Balian Buschbaum. Neben Demonstration mit Abschlusskundgebung / Straßenfest finden eine Lesung des Schirmherren sowie Kino und eine große Party statt. Die Stadt ist mit einem Empfang im Kieler Rathaus dabei, die Evangelische Kirche mit einem Gottesdienst.

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„Ich möchte lieben wen ich will!“

Am Dienstag, den 24.06.2014 (18:00h, Uni Kiel/CAP) veranstaltet die Kieler Amnesty International Hochschulgruppe eine Podiumsdiskussion zum Thema „Homophobie in Russland“.

Eingeladen sind Vertreter aus Politik und Wissenschaft, sowie Vertreter von Menschenrechtsorganisationen. Die Diskussion soll gesellschaftliche und politische Dimensionen homophober Strukturen in Russland und vergleichend dazu in anderen Ländern beleuchten und aufzeigen, welcher Handlungsspielraum für lokale und internationale NGOs bleibt, sich für die Rechte von Homosexuellen einzusetzen.

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Homophobie bekämpfen – aber wie?

Unter anderen in Bremen, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Baden-Württemberg und natürlich Berlin hat sich die Landespolitik auf den Weg gemacht, um Homophobie mit konkreten Projekten zu begegnen.

Anfang 2014 hat nun auch endlich Schleswig-Holstein nachgezogen. Es wurde beschlossen, einen Aktionsplan gegen Homophobie zu erstellen (siehe Drucksache 18/1459). Zeit für eine kritische Betrachtung. 

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