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SHITT - Schleswig-Holstein Inter* Trans* Tagung

Hier findet Ihr das Programmheft und weitere Informationen zur 1. Schleswig-Holstein Inter* Trans* Tagung vom 17.-.19. November in Kiel. 

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Echte bisexuelle Vielfalt im Norden

Die vorliegende Broschüre möchte einen kleinen Beitrag leisten, uns zu helfen zu erkennen, dass die Welt nicht nur schwarz oder weiß, entweder oder sein muss, sondern eben bunt und vielfältig. Bisexuelle Menschen sind so echt wie der Norden.

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Stellungnahme der HAKI e.V.

Stellungnahme der HAKI e.V. zum Bericht bei queer.de über die Entgleisung und Grenzüberschreitung eines Mitglieds der CDU in der Kieler Ratsversammlung.

Es ist ein primitives und destruktives Mittel, (Minderheiten-)Gruppen gegeneinander auszuspielen, falsche Vergleiche anzustellen und Themen in abwertender Weise miteinander zu verknüpfen, wie Herr Yıldırım von Pickardt dies in seiner Rede getan haben soll. Der Ton, die Sprache, die erzeugten Bilder entlarven die Intention des Sprechers. Es ist wichtig, das offenzulegen, deutliche Kritik zu üben und die Grenzüberschreitung zu benennen. Auch eine Richtigstellung, Distanzierung und Entschuldigung des Ratsherrn Cetin Yildirim von Pickardt, der CDU-Ratsfraktion Kiel und eine Aussage des CDU Kreisverband Kiel und der CDU Schleswig-Holstein zum Thema sind angebracht.

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HAJO-Korrektur: Rendsburger Regenbogengruppe tatsächlich in Rendsburg!

Wo gearbeitet wird, da passieren Fehler! So geschehen im aktuellen HAJO100!

Wer in der Rubrik "Durchgeblickt" nach Angeboten in Rendsburg suchte, wurde schwerlich fündig. Die Gruppentreffen der Rendsburger Regenbogengruppe sind nämlich fälschlicherweise unter "Kiel" einsortiert worden. 
Das macht natürlich keinen Sinn und tut uns leid!

Tatsächlich trifft sich die Gruppe jeden 2. Donnerstag im Monat im A4 in Rendsburg, Ahlmannstraße 4, Beginn 20:00 Uhr.

 

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Bürgerpreis für Egon Mordhorst

Unser langjähriges Mitglied Egon Mordhorst hat hat heute den Deutschen Bürgerpreis für Schleswig-Holstein in der Kategorie Lebenswerk erhalten. Damit wird das sein Engagement unter anderem für die schwul-lesbische Telefonberatung der HAKI gewürdigt.

Zum elften Mal hatten der Schleswig-Holsteinische Landtag und die schleswig-holsteinischen Sparkassen in diesem Jahr den Deutschen Bürgerpreis für Schleswig-Holstein ausgeschrieben. Unter dem Motto ,,Vielfalt fördern ­ Gemeinschaft leben!" richtet sich der Wettbewerb an engagierte Bürgerinnen und Bürger oder vorbildliche Projekte, die sich für Integration und Inklusion der verschiedensten Gruppen einsetzen und sich für Teilhabe, Toleranz und Akzeptanz stark machen ­ ob unterschiedliche Nationalitäten, Kulturen und Religionen, ob es um Alter, Krankheit, Behinderung, soziale Schwäche oder verschiedene sexuelle Identitäten geht.

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Jahreskonferenz "echte Vielfalt"

Am Montag, 10. November 2014 findet die erste Jahreskonferenz Echte Vielfalt des „Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein“ statt. Der Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein e.V. (LSVD) erstellt den Aktionsplan in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung.

Eröffnet wird die Jahreskonferenz Echte Vielfalt von Ministerin Kristin Alheit. Im Anschluss daran wird das Bündnis gegen Homophobie um neue Partner erweitert.

Fachlicher Schwerpunkt der Jahreskonferenz ist das Bild von Lesben, Schwulen und Transidenten in der Presse. Die Kommunikationswissenschaftlerin und Journalistin Elke Amberg informiert in ihrem Vortrag darüber, wie Medien über Lesben, Schwulen und Transidente berichten und welche Folgen die Berichterstattung für die öffentliche Wahrnehmung hat.

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12. Fachtag in Ahrensburg

Bereits zum 12. Mal veranstaltet die Beratungsstelle 'NaSowas' den Fachtag, "Sexuelle Orientierungen und Geschlechtliche Identitäten". Er richtet sich an sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter_innen der Jugendhilfe (öffentliche und freie Träger), an Lehrer_innen sowie Interessierte aus anderen Bereichen der pädagogischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

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Schwul, lesbisch, bi - na und?

Vorurteile gegenüber Jugendlichen, die nicht heterosexuell empfinden, sind nach wie vor weit verbreitet an unseren Schulen. „Schwul“ und „lesbisch“ werden überwiegend als Schimpfwörter verwendet. Sobald sich Mädchen oder Jungen nicht „typisch“ für ihr Geschlecht verhalten, geraten sie leicht in Abseits. Dabei fühlen sich etwa zehn Prozent der Schüler_innen zum gleichen oder zu beiden Geschlechtern hingezogen. Wie können Lehrkräfte sich für diese Jugendlichen einsetzen und ein Klima von Offenheit und Akzeptanz in ihren Klassen fördern?

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Landtagsinitiative: §175-Opfer jetzt rehabilitieren!

In einer interfraktionellen Initiatve setzen sich Politiker_innen der Fraktonen von SPD, Bündnis 90 / Grüne und SSW dafür ein, Opfer des § 175 zu rehablitieren und Verurteiungen als Verstoß gegen die Menschenrechte zu brandmarken.Bis zum Jahre 1994 sind in der Bundesrepublik Deutschland rund 100.000 Ermittlungsver-fahren gegen Homosexuelle eingeleitet und 50.000 Verurteilungen auf der Grundlage des Paragrafen 175 StGB ergangen. In der DDR sind rund 1.300 Verurteilungen nachweisbar.

Gefängnisstrafen, soziale Isolierung und die Zerstörung der bürgerlichen Existenz waren häufige Folgen. Die wenigen noch lebenden Opfer und Zeitzeugen sind häufig traumatisiert. Sie wurden für das ihnen ergangene Unrecht nie rehabilitiert.

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