header sub 43

(Kommentare: 0)

Heute startet die neue Kampagne zum Welt-Aids-Tag

"Würdest Du jemanden mit HIV küssen? Klar, wenn er mein Typ ist". Diese und fünf weitere Fragen bilden den Auftakt der neuen Kampagne zum Welt-AIDS-Tag 2014. Mit Blick auf die immer noch vorherrschende Diskriminierung von Menschen mit HIV spricht sie die Bevölkerung direkt an: Was bedeutet HIV heute für Dich - wenn Du einen positiven Kollegen hast, zusammen in einer Wohngemeinschaft lebst oder Dich in einen HIV-positiven Menschen verliebt hast?

Die Kampagne thematisiert auf diese Weise unbegründete Ängste vor einer HIV-Übertragung im Alltag. Eingängige Informationen helfen dabei, diese Ängste hinter sich zu lassen, fördern so Respekt und Normalität im Umgang mit HIV-positiven Menschen. Es wird deutlich: HIV ist im alltäglichen Umgang nicht entscheidend. Wir alle können unbesorgt "positiv zusammen leben".

(Kommentare: 0)

Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW

Die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW veröffentlichte eine Tagungsdokumentation „Diskriminierung und Gewalt stoppen! Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW“.
Was steckt hinter dem US-amerikanischen Konzept des Hassverbrechens und lässt es sich auch in NRW umsetzen?

Wie wirken mehrdimensionale Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zusammen? Was können Community, Politik und Selbsthilfe tun, um Gewalt und Diskriminierung gezielt zu begegnen?

(Kommentare: 0)

Jahreskonferenz "echte Vielfalt"

Am Montag, 10. November 2014 findet die erste Jahreskonferenz Echte Vielfalt des „Aktionsplans für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten des Landes Schleswig-Holstein“ statt. Der Lesben- und Schwulenverband Schleswig-Holstein e.V. (LSVD) erstellt den Aktionsplan in Kooperation mit dem Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung.

Eröffnet wird die Jahreskonferenz Echte Vielfalt von Ministerin Kristin Alheit. Im Anschluss daran wird das Bündnis gegen Homophobie um neue Partner erweitert.

Fachlicher Schwerpunkt der Jahreskonferenz ist das Bild von Lesben, Schwulen und Transidenten in der Presse. Die Kommunikationswissenschaftlerin und Journalistin Elke Amberg informiert in ihrem Vortrag darüber, wie Medien über Lesben, Schwulen und Transidente berichten und welche Folgen die Berichterstattung für die öffentliche Wahrnehmung hat.

(Kommentare: 0)

Neu in der Geschäftsstelle Lesben und Alter

Seit 2006 gibt es den Dachverband Lesben & Alter, dessen zentrales Ziel es ist, die Lebenslage von Lesben im Alter zu verbessern, um so die Teilhabe an der Gesellschaft zu stärken. Dazu haben sich Initiativen und Einrichtungen in ganz Deutschland vernetzt.

Seit Januar 2014 hat die HAKI e. V. die Geschäftsstelle übernommen und ist damit bundesweite Ansprechstelle für Informationen und Anfragen. Ab sofort sind auch die Publikationen des Verbandes über die HAKI lieferbar.

(Kommentare: 0)

Christopher Street Dance am 1.11.2014

Es ist wieder soweit: Die Party zu Gunsten des CSD Kiel 2015 findet am 1. November 2014 in der Kieler Pumpe statt.

(Kommentare: 0)

Schwul, lesbisch, bi - na und?

Vorurteile gegenüber Jugendlichen, die nicht heterosexuell empfinden, sind nach wie vor weit verbreitet an unseren Schulen. „Schwul“ und „lesbisch“ werden überwiegend als Schimpfwörter verwendet. Sobald sich Mädchen oder Jungen nicht „typisch“ für ihr Geschlecht verhalten, geraten sie leicht in Abseits. Dabei fühlen sich etwa zehn Prozent der Schüler_innen zum gleichen oder zu beiden Geschlechtern hingezogen. Wie können Lehrkräfte sich für diese Jugendlichen einsetzen und ein Klima von Offenheit und Akzeptanz in ihren Klassen fördern?

(Kommentare: 0)

Landtagsinitiative: §175-Opfer jetzt rehabilitieren!

In einer interfraktionellen Initiatve setzen sich Politiker_innen der Fraktonen von SPD, Bündnis 90 / Grüne und SSW dafür ein, Opfer des § 175 zu rehablitieren und Verurteiungen als Verstoß gegen die Menschenrechte zu brandmarken.Bis zum Jahre 1994 sind in der Bundesrepublik Deutschland rund 100.000 Ermittlungsver-fahren gegen Homosexuelle eingeleitet und 50.000 Verurteilungen auf der Grundlage des Paragrafen 175 StGB ergangen. In der DDR sind rund 1.300 Verurteilungen nachweisbar.

Gefängnisstrafen, soziale Isolierung und die Zerstörung der bürgerlichen Existenz waren häufige Folgen. Die wenigen noch lebenden Opfer und Zeitzeugen sind häufig traumatisiert. Sie wurden für das ihnen ergangene Unrecht nie rehabilitiert.

(Kommentare: 0)

Hamburg: LSF-Jubiläum

Innerhalb der letzten 25 Jahre sind die Lesbisch Schwulen Filmtage Hamburg zu einem der weltweit größten queeren Filmfestivals gewachsen. Das Jubiläum wird vom 14.-19. Oktober 2014 mit einem umfangreichen Programm gefeiert. Mit 150 Kurz- und Langfilmen aus vielen Ecken der Welt zeigen die Filmtage im Metropolis, Passage, Studio, B-Movie und der Roten Flora einen umfassenden Ausschnitt lesbischen, schwulen und queeren Filmschaffens.

Das größte Geschenk zum Jubiläum gibt es gleich zur Eröffnung des Festivals am 14.10. auf Kampnagel. Im Anschluss an die besonders glamouröse Gala wird „Acting Out“ Weltpremiere feiern - ein Dokumentarfilm über die Lesbisch Schwulen Filmtage selbst.

(Kommentare: 0)

Gay-Filmnacht im September in Kiel

Ein Handschlag hat schon vieles besiegelt. So auch die außergewöhnliche Liaison zweier Gruppen, die sich im Sommer 1984 in England gefunden haben: Bronski Beat trifft Gaelic Folk oder auch… eine ausgelassene Schwulen- und Lesbentruppe aus London trifft auf streikende Waliser Bergarbeiter. Irritationen beim ersten Aufeinandertreffen sind vorprogrammiert!

Doch spätestens als der exzentrische Jonathan den hüftsteifen Walisern zeigt, was echtes Disco-Feeling ist, scheint das Eis gebrochen… Doch nicht in jedem Waliser finden die couragierten Großstädter einen dankbaren Verbündeten und stellen so ein ganzes Dorf auf den Kopf.

Diese Seite verwendet Cookies zur Sitzungssteuerung. Ohne Cookies stehen Funktionen ggf. nur eingeschränkt zur Verfügung Weiterlesen …