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Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW

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Die Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW veröffentlichte eine Tagungsdokumentation „Diskriminierung und Gewalt stoppen! Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW“.
Was steckt hinter dem US-amerikanischen Konzept des Hassverbrechens und lässt es sich auch in NRW umsetzen?

Wie wirken mehrdimensionale Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zusammen? Was können Community, Politik und Selbsthilfe tun, um Gewalt und Diskriminierung gezielt zu begegnen?

Die Beiträge diskutieren aktuelle Fragen der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Personen und geben Impulse für eine Weiterentwicklung dieses Themas in NRW. Neue Studien-Ergebnisse zeigen auf, wo es beim Thema „Diskriminierung“ brennt und wie praktische Handlungs-Strategien aussehen können. Aktuelle Links zu Beratung und Literatur ergänzen das Informationsangebot.

Die vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen und der Heinrich-Böll-Stiftung NRW geförderte Fachtagung fand am 13.11.2013 in Düsseldorfer Villa Horion statt.

Bestellung der Broschüre über kontakt@vielfalt-statt-gewalt.de
Kostenloses Herunterladen unter www.vielfalt-statt-gewalt.de/Fachtagung.456.0.html

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