Gruppen, Beratung und Öffnungszeiten


Gruppen und Angebote der HAKI im Überblick!

In den Grup­pen und An­ge­bo­ten wer­den ver­schie­dene The­men und Ver­an­stal­tun­gen an­ge­bo­ten! Diese fin­det ihr auch in un­se­rem On­line-Ka­len­der … wenn du ein­fach nur die HAKI ken­nen­ler­nen möch­test, komm' am bes­ten in den Öff­nungs­zei­ten – die Grup­pen sind für ihre spe­zi­el­len The­men da.

Aktuelle Änderungen oder Absagen:

keine.

Aktuelles

50 Jahre HAKI

50 Jahre HAKI!
Unser Jubiläumsjahr

Liebe Mit­glie­der, liebe Eh­ren­amt­li­che, liebe Netz­werk- und Kooperationspartner*innen, liebe Mitstreiter*innen und in­ter­es­sierte Öffentlichkeit,

Die HAKI e.V. fei­ert in die­sem Jahr ihr 50 jäh­ri­ges Ju­bi­läum – un­glaub­lich! Als eine der äl­tes­ten be­stehen­den quee­ren Or­ga­ni­sa­tio­nen in Deutsch­land bli­cken wir zu­rück auf Vie­les, was heute in les­bi­schen, schwu­len, bi*, trans*, in­ter* und quee­ren Bio­gra­fien als selbst­ver­ständ­lich gilt, das aber erst durch jahr­zehn­te­lan­ges En­ga­ge­ment erstrit­ten und er­kämpft wer­den musste. Das hat un­sere Ge­sell­schaft de­mo­kra­ti­scher, viel­fäl­ti­ger und of­fe­ner ge­macht. Viele The­men ha­ben an Ak­tua­li­tät nichts ein­ge­büßt und neue Auf­ga­ben im Rah­men von Pro­fes­sio­na­li­sie­rung sind hin­zu­kom­men. Feind­li­che Ein­stel­lun­gen ge­gen­über quee­ren Men­schen neh­men wie­der zu und so wol­len wir das Ju­bi­läum zum An­lass neh­men, das Er­reichte zu fei­ern und gleich­zei­tig eine Stand­ort­be­stim­mung für die Zu­kunft vor­zu­neh­men, in der die HAKI eine un­ver­zicht­bare Kraft für ein re­spekt­vol­les und von ge­gen­sei­ti­ger Wert­schät­zung ge­präg­tes ge­sell­schaft­li­ches Mit­ein­an­der ist.

Da die HAKI am 26. Ok­to­ber 1974 an der Kie­ler Uni­ver­si­tät ge­grün­det wurde, wol­len wir den Ok­to­ber 2024 zu HAKI-Ju­bi­lä­ums­wo­chen er­klä­ren. Hier wer­den euch un­ter­schied­li­che Ver­an­stal­tun­gen er­war­ten, die ei­nen Rück­blick auf die ver­gan­ge­nen Jahr­zehnte bieten.

Als vor­läu­fi­gen Hö­he­punkt wird es am 11. Ok­to­ber 2024 ab 15:00 Uhr ei­nen gro­ßen Fest­akt ge­ben, in dem wir un­ser 50 jäh­ri­ges Be­stehen ge­büh­rend fei­ern, zu dem wir schon Ami­nata Touré, Mi­nis­te­rin für So­zia­les, Ju­gend, Fa­mi­lie, Se­nio­ren, In­te­gra­tion und Gleich­stel­lung des Lan­des Schles­wig-Hol­stein als Fest­red­ne­rin ge­win­nen konn­ten. Tragt euch die­sen Ter­min also schon­mal fett im Ka­len­der ein. Wei­tere In­fos zu den Fest­wo­chen streuen wir im Laufe der nächs­ten Mo­nate über un­sere so­cial me­dia Ka­näle, bei den CSDs im Land oder auch über Printwerbung.

Wer am Ju­bi­läum gerne mit­wir­ken möchte, Bei­träge lie­fern kann oder Ver­an­stal­tun­gen in den Fest­wo­chen durch­füh­ren möchte, mel­det sich bitte bei Henry Mön­cke, Ko­or­di­na­tion 50 Jahre (moencke[at]haki-sh.de) oder zu den Ge­schäfts­zei­ten im HAKI Büro.

Herz­li­che Grüße,
Eure HAKI

Demenz und queer

Demenz und queer in Schleswig-Holstein

Eine neue Bro­schüre des Kom­pe­tenz­zen­trums De­menz in Zu­sam­men­ar­beit mit der Ge­schäfts­stelle Echte Viel­falt zum Thema "De­menz und queer":

Un­ter dem Ti­tel „De­menz und queer – Viel­falt den­ken, se­hen, er­mög­li­chen!“ hat das Kom­pe­tenz­zen­trum De­menz in Schles­wig-Hol­stein ak­tu­ell eine Bro­schüre ver­öf­fent­licht, die über zen­trale Fra­gen des The­mas in­for­miert. „De­menz ist nicht nur he­te­ro­se­xu­ell, cis­ge­schlecht­lich, weiß und alt. Men­schen mit De­menz sind di­vers“, so An­neke Wil­ken-Bo­ber vom Kom­pe­tenz­zen­trum Demenz.

Bei „ech­ter Viel­falt“ ha­ben wir be­reits mehr­fach Nach­bar­the­men wie Al­ter, Men­schen mit Be­hin­de­rung oder auch Ge­sund­heits­ver­sor­gung auf­ge­grif­fen, ohne da­bei spe­zi­fisch De­menz anzusprechen.

All diese The­men ha­ben da­bei zwei zen­trale Aspekte ge­mein. Es sind Fel­der, die ers­tens auf­grund von Nor­men und Nicht-The­ma­ti­sie­rung blinde Fle­cken auf­wei­sen kön­nen und dies häu­fig auch tun. Dar­über hin­aus be­inhal­ten sie die Ge­fahr von Mehr­fach­dis­kri­mi­nie­run­gen – und das nicht nur in Be­zug auf LGBTIQ*, wie das Zi­tat von An­neke Wil­ken-Bo­ber ver­deut­licht. Wie wir be­reits in den Ar­ti­keln zu Al­ter und Men­schen mit Be­hin­de­rung fest­ge­stellt ha­ben, geht es da­bei auch darum, Men­schen mit­zu­den­ken, die selbst oder de­ren An­ge­hö­rige viel­leicht nicht mehr oder noch nie laut und ak­tiv um ihre Rechte ge­kämpft ha­ben. Aus Angst, Scham oder Ge­wohn­heit oder ganz ein­fach, weil sie ihre Pri­vat­sphäre ha­ben wol­len. All das ist möglich.

Wenn An­ge­hö­rige und Fach­per­so­nen da­von wis­sen, kön­nen sie sich dar­über in­for­mie­ren und ent­spre­chend ver­hal­ten. Aber was ist, wenn Wis­sen und Be­dürf­nisse ei­nen Bruch er­le­ben? Men­schen, die sich in ih­rer Bio­gra­fie ge­outet ha­ben, ken­nen sol­che Brü­che. Es gibt eine Zeit da­vor und da­nach. „Es kann pas­sie­ren, dass eine Transper­son sich nicht mehr als trans wahr­nimmt, son­dern in dem Ge­schlecht, mit dem sie ge­bo­ren wurde. Der even­tu­ell ver­än­derte Kör­per oder die Klei­dung kann ir­ri­tie­ren. Es kann aber auch sein, dass Men­schen erst in der De­menz da­mit be­gin­nen, das zu le­ben, was sie sich im­mer ver­sagt ha­ben“, so Nora Eckert im Ka­pi­tel „Die Ge­schichte von heute al­ten LSBTIQA* […].“

Was hier am Bei­spiel Trans aus­ge­führt wird, gilt grund­sätz­lich für Per­so­nen mit De­menz und Dis­kri­mi­nie­rungs­er­fah­run­gen. Was, wenn Per­so­nen plötz­lich glau­ben, sich wie­der ver­ste­cken zu müs­sen oder sich erst mit der De­menz outen? Aber auch ein an­de­rer Ge­danke drängt sich auf. Wie wir be­reits in un­se­rem Ar­ti­kel „Phi­lo­so­phi­sche Über­le­gun­gen zur Be­deu­tung von Trans- und Nicht­bi­när-Sein“ the­ma­ti­siert ha­ben, ist Se­xua­li­tät keine sta­ti­sche Ei­gen­schaft, son­dern kann sich über die Jahre verändern.

Die Bro­schüre des Kom­pe­tenz­zen­trums De­menz bie­tet An­ge­hö­ri­gen so­wie Ein­rich­tun­gen und de­ren Mitarbeiter*innen ei­nen hilf­rei­chen Ein­stieg in die Be­rei­che queer bzw. LSBTIQA* und De­menz. Die Leser*innen er­hal­ten hier Denk­an­stöße, In­for­ma­tio­nen und wei­ter­füh­rende Li­te­ra­tur­tipps so­wie Kon­takte für beide Schwer­punkte un­ter der Ru­brik „Li­te­ra­tur­tipps und Adres­sen für In­ter­es­sierte“. Die Bro­schüre zielt dar­auf ab, so­wohl Per­so­nen ohne Vor­kennt­nisse als auch sol­che, die nur mit ei­nem der The­men ver­traut sind, zu er­rei­chen und ein bes­se­res Ver­ständ­nis für die be­son­de­ren Aspekte der Pflege quee­rer Per­so­nen mit De­menz zu fördern.

Auf sei­ner Web­seite ver­öf­fent­licht das Kom­pe­tenz­zen­trum zudem:

  • Wei­tere „Links zum Wei­ter­le­sen, In­for­mie­ren und Stö­bern“ so­wie
  • ei­nen klei­nen Ex­kurs zum Thema „Liebe und In­ti­mi­tät im Al­ter und bei Demenz“.
  • Als Be­son­der­heit bie­tet die Web­seite die Mög­lich­keit, die Zi­tate aus dem Ka­pi­tel „De­menz und queer – Viel­falt den­ken, se­hen, er­mög­li­chen!“ im Ori­gi­nal­ton anzuhören.

Wei­tere ak­tu­elle Bei­träge zu se­nio­ren­po­li­ti­schen The­men fin­den Sie auf un­se­rem Por­tal seniorenpolitik-aktuell.de seniorenpolitik-aktuell.de.

Kreativtreff

Kreativtreff

Ter­min: 6. April 2024
14:30 Uhr
HAKI-Zen­trum

Der Krea­tiv­treff ist ein of­fe­ner Raum für que­ere Men­schen, um sich ge­stal­te­risch mit ver­schie­de­nen Ma­te­ria­lien aus­zu­pro­bie­ren! Von Näh­ma­schine bis Know-How ver­su­chen wir euch al­les mit­zu­ge­ben, was zu ge­brau­chen könntet.

Für Tee und Kaf­fee ist ge­sorgt, wenn ihr mögt, bringt gerne Ge­bäck oder Snacks mit. Das Tref­fen fin­det nun je­den 1. Sams­tag im Mo­nat statt!

Mel­det euch gern an un­ter kultur@haki-sh.de

HAKI macht Winterpause!

HAKI macht Winterpause!

25.12.2023 bis 07.01.2024

Die HAKI geht in die Win­ter­pause! Wir wün­schen euch al­len eine schöne und ge­ruh­same Win­ter­zeit. Wie sonst kön­nen sich die AGs und Gast­grup­pen wei­ter­hin tref­fen. Das haupt­amt­li­che Team pausiert!

Handarbeitstreff = Kreativtreff in 2024!

Handarbeitstreff = Kreativtreff in 2024!

ers­ter Ter­min: 6. Ja­nuar 2024
14:30 Uhr
HAKI-Zen­trum

Der Hand­ar­beits­treff be­kommt eine Er­wei­te­rung und wird zum Krea­tiv­treff! In un­se­rem 50-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­ums­jahr wol­len wir zu­sam­men mit euch ein­mal im Mo­nat krea­tiv tä­tig wer­den. Der erste Ter­min ist Sams­tag, 06. Ja­nuar 2024 um 14:30 im Haki Zen­trum. Kommt vor­bei!
Für Tee und Kaf­fee ist ge­sorgt, wenn ihr mögt, bringt gerne Ge­bäck oder Snacks mit.

Das Tref­fen folgt dann im Jahr 2024 im­mer am ers­ten Sams­tag des Monats.

JugendFilmTag Kiel Januar 2024

JugendFilmTag Kiel

Schule im Kino
Die Landesvereinigung für Gesundheitsförderung in Schleswig-Holstein e.V., pro familia Schleswig-Holstein – Beratungsstelle Kiel und verschiedene Kooperationspartner*innen laden herzlich zum JugendFilmTag Kiel 2024 ein!

29. und 30. Ja­nuar 2024
Kino in der Pumpe

Haß­str. 22, 24103 Kiel

Schule im Kino
Die Lan­des­ver­ei­ni­gung für Ge­sund­heits­för­de­rung in Schles­wig-Hol­stein e.V., pro fa­mi­lia Schles­wig-Hol­stein – Be­ra­tungs­stelle Kiel und ver­schie­dene Kooperationspartner*innen la­den herz­lich zum Ju­gend­Film­Tag Kiel 2024 ein!

Der Ju­gend­Film­Tag Kiel bie­tet mit sei­nen Fil­men und Mit­mach­ak­tio­nen au­ßer­halb des Lern­orts Schule ein er­leb­nis­ori­en­tier­tes Set­ting, das an­dere emo­tio­nale Zu­gänge er­mög­licht.
Schüler*innen wer­den an­ge­regt, sich mit den The­men Liebe, Freund­schaft, Se­xua­li­tä­ten und se­xu­elle Ge­sund­heit aus­ein­an­der­zu­setz­ten und mit­ein­an­der ins Ge­spräch zu kom­men.
Für Lehr­kräfte bie­tet der Ju­gend­Film­Tag Kiel eine gute Mög­lich­keit, die Film­schwer­punkte im Un­ter­richt auf­zu­grei­fen.
Vor Ort ste­hen kom­pe­tente Ansprechpartner*innen zur Ver­fü­gung, die In­for­ma­tio­nen zu wei­te­ren prä­ven­ti­ven An­ge­bo­ten für Schu­len geben.

Bar­rie­re­frei­heit
Die Pumpe ist bar­rie­re­frei. Bitte be­ach­ten Sie, dass im Ki­no­saal eine be­grenzte An­zahl von Roll­stuhl­plät­zen zur Ver­fü­gung steht. Tei­len Sie uns gerne mit, wie viele Plätze für Roll­stühle Sie benötigen.

Mit­mach­ak­tio­nen
Vor bzw. nach dem Film la­den die Kooperationspartner*innen und Fach­be­ra­tungs­stel­len mit viel­fäl­ti­gen Mit­mach­ak­tio­nen zu Spaß, Un­ter­hal­tung und je­der Menge In­for­ma­tio­nen rund um die The­men Liebe, Freund­schaft, Se­xu­al­ti­tä­ten und se­xu­elle Ge­sund­heit ein.
Die Ju­gend­li­chen ler­nen da­bei auch die In­sti­tu­tio­nen ken­nen, die ih­nen bei Fra­gen, Sor­gen und Nö­ten zur Seite stehen.

Di­rekt zum An­mel­de­for­mu­lar
Web­site: www.jugendfilmtag-kiel.de
PDF-Down­load: Infoflyer.pdf


Crossings-Filmvorführung

Crossings Filmvorführung

  • Mon­tag, 18.12.2023, 18 Uhr
  • LUNA Club, Berg­straße 17a, 24103 Kiel*

Am in­ter­na­tio­na­len Tag zur Be­en­di­gung von Ge­walt an Sex­ar­bei­ten­den am 17.12. la­den wir zu ei­ner Ver­an­stal­tung am Mon­tag, den 18.12.23 um 18 Uhr in den LUNA Club ein. Wir, das sind das Frau­en­netz­werk zur Ar­beits­si­tua­tion mit der Fach­stelle für Sex­ar­bei­te­rin­nen in SH, QUREMI, eine Gruppe für LGBTIQ* Migrant*innen und Ge­flüch­tete, der HAKI e.V. und de­ren eh­ren­amt­li­che Peer­be­ra­tung, so­wie ZEBRA, eine Fach­be­ra­tungs­stelle für Be­trof­fene rech­ter, ras­sis­ti­scher und an­ti­se­mi­ti­scher Ge­walt in SH.

Über den Film Crossings: Im Rah­men ih­rer Ar­beit sind Sex­ar­bei­tende zum Teil mit ver­schie­de­nen For­men von Ge­walt kon­fron­tiert. Da­bei je­doch Sex­ar­beit per sé mit Ge­walt gleich­zu­set­zen, spie­gelt nicht die Rea­li­tät vie­ler Sex­ar­bei­ten­den wi­der, vik­ti­mi­siert und för­dert die Stig­ma­ti­sie­rung und Dis­kri­mi­nie­rung der in der Sex­ar­beit tä­ti­gen Per­so­nen. Dies er­schwert den Dis­kurs über tat­säch­lich statt­fin­dende Ge­walt im Rah­men der Sex­ar­beit. Diese Ge­walt um­fasst bei­spiels­weise An­griffe aus dis­kri­mi­nie­ren­den Mo­ti­ven wie Trans­feind­lich­keit oder Ras­sis­mus, wes­we­gen eine in­ter­sek­tio­nale Be­trach­tungs­weise wich­tig ist.
Uns ist es wich­tig, Sex­ar­bei­tende selbst spre­chen zu las­sen und ei­nen Ein­blick zu ge­ben, wie he­te­ro­gen die Le­bens­rea­li­tä­ten von Sexarbeiter*innen sind und mit wel­chen Pro­ble­men sie all­täg­lich kon­fron­tiert sind.
Crossings ist ein von und mit Sexarbeiter*innen pro­du­zier­ter Do­ku­men­tar­film über die Aus­wir­kun­gen der Kri­mi­na­li­sie­rung auf mi­gran­ti­sche Sexarbeiter*innen in Eu­ropa so­wie de­ren ak­ti­vis­ti­schen Wi­der­stände. In dem Film er­zäh­len fünf Per­so­nen aus ih­rem Le­ben, von ih­rer Ar­beit und ih­rem po­li­ti­schen Ak­ti­vis­mus. Die Protagonist*innen ver­eint vor al­lem, dass sie mi­griert sind und se­xu­elle Dienst­leis­tun­gen an­bie­ten, ab­ge­se­hen da­von ge­stal­ten sich die Le­ben sehr un­ter­schied­lich. Da­mit ge­lingt es Crossings ein brei­tes und au­then­ti­sches Bild der Rea­li­tä­ten in der Sex­ar­beit zu vermitteln.

Das Team der Fach­stelle für Sex­ar­bei­te­rin­nen in SH
bsa.frauennetzwerk-sh.de

Hinweise:
  • Der Do­ku­men­tar­film dau­ert ca. 40 Mi­nu­ten.
  • Er wird in der je­wei­li­gen Ori­gi­nal­spra­che bzw. Eng­lisch mit deut­schen Un­ter­ti­teln gezeigt. 
  • Die Ver­an­stal­tung soll ne­ben dem Film­scree­ning auch Raum für Ge­sprä­che in ei­nem ent­spann­ten Um­feld geben.
  • Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los.
  • Ge­tränke kön­nen er­wor­ben werden.
*Barrierearm/-frei?

Nein. Am Ein­gang des Luna Clubs be­fin­det sich lei­der eine Stufe. Hier kön­nen wir aber beim Be­tritt der Räum­lich­kei­ten un­ter­stüt­zen. Die Toi­let­ten be­fin­den sich je­doch im Keller. 


QUREMI Info-Abend

QUREMI Info-Abend

  • Mon­tag, 11.12.2023, 19 Uhr
  • HAKI e.V., Wal­k­er­damm 17, 24103 Kiel
  • 2. OG (Fahr­stuhl vorhanden)

Das Pro­jekt QUREMI – Queer Re­fu­gees and Mi­grants Net­work – und die HAKI la­den zu ei­nem Info-Abend in das HAKI-Zen­trum ein. Die Ver­an­stal­tung soll ei­nen Über­blick über die ak­tu­elle Si­tua­tion und Her­aus­for­de­run­gen von LSBTIQA*-Geflüchteten in Kiel und Schles­wig-Hol­stein ge­ben, so­wie Un­ter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten (und ihre Gren­zen) aufzeigen.

Da­bei wird auch das Pro­jekt QUREMI als Schutz­raum und Mög­lich­keit von ge­gen­sei­ti­gem Sup­port vor­ge­stellt. Wir freuen und auf ei­nen re­gen Austausch.

  • Die Ver­an­stal­tung ist kos­ten­los
  • Bis­her ist ge­plant, die Ver­an­stal­tung auf Deutsch statt­fin­den zu las­sen (sollte dies eine zu große sprach­li­che Bar­riere dar­stel­len, bitte vor­her per E-Mail mel­den und wir be­spre­chen an­dere Op­tio­nen)

Anmeldung per E-Mail oder bei Instagram: